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todkir
Kirche in Todenhausen



1720 durch protestantische Flüchtlinge aus Piemont gegründet (als Französisch-Todenhausen im nördlichen Anschluß an die bestehende kleine Siedlung mit Mühle Todenhausen).
Bis 1820 französische Sprache in Schule und Kirche.


Ev. Kirche.
1743-55. Bescheidener kleiner Saalbau.

Wohnbauten.
Noch zahlreiche Fachwerkbauten aus der Gründungszeit des Dorfes längs einer Hauptstraße erhalten, mit Giebel zur Straße und Wohnung und Stall unter einheitlichem Dach.
(Dehio, Hessen, 1982)


Namen und Anzahl der Einwohner laut Verzeichnis der
"Underthanen und Haußgeseßenen..." (Juli 1696):

Johann Adam Wagner hat eine Frau mit 3 Kinders.

Christoph Clauß....... Müller hat eine Frau mit 1 Sohn von 1 Jahr.

Der Pappiermacher Barthold Hollmann hat 5 Kinder darunter 3 Söhne der 1te 26 Jahr alt, der 2te 15 der 3te 3 Jahr, die beijde ältesten arbeithen in der Pappiermühle.
Gesamt: 14
Todenhausen


Seit der Gebietsreform in den 1970er Jahren ist die ehemals selbständige Gemeinde Stadtteil von Wetter.
Einwohner: 300

Webseiten:
Arbeitskreis für Hugenotten- und Waldensergeschichte
Deutsches Hugenottenmuseum Karlshafen
Deutsche Waldenservereinigung
Calvin-Jahr 2009
500 Jahre Calvin
Hugenottenkreuz hugenottenkreuz

Bildergalerie
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Kolonistenhaus Alte Schule
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Siedlungshäuser an Hauptstraße Hugenottenkirche
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Kirche mit Friedhof Inneres der Kirche
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Grabkreuz Alte Grabsteine
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Gedenkplatte am Friedhof Blick auf Todenhausen
Letzte Aktualisierung: 30. 9. 2013